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Was macht eine Familienhebamme aus?

Familienhebammen betreuen schwangere Frauen, Mütter und ihre Kinder bis zum 1. Geburtstag des Kindes.
Sie haben die Möglichkeit der intensiven und langfristigen Betreuung von Mutter und Kind über die Regelleistungen der gesetzlichen Krankenkassen hinaus.
Durch die breite gesellschaftliche Anerkennung der Hebammentätigkeit, das zusätzliche Fachwissen in psyschosozialen und lebenspraktischen Fragen und die regelmäßigen Kontakte zur örtlichen Jugendhilfe, gelingt es Familienhebammen, einen Zugang zu Familien zu finden und bei Bedarf Brücken zu anderen Hilfeanbietern zu bauen.
Diese Kooperationspartner kennen zu lernen, das regionale Kooperationsnetz für sich zu erschließen und sich darin zu positionieren, ist Teil ihrer Tätigkeit.


Angebote der Familienhebamme
  • Hausbesuche bis zum 1. Geburtstag des Kindes
  • Begleitung zu anderen Hilfsangeboten
  • Verfügungen im Rahmen des Hilfeplan-Verfahrens, die von der zuständigen Fachkraft des regional zuständigen Allgemeinen Sozialen Dienstes getroffen werden
  • Kurse und Interessengruppen